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Technologie der Glasverschmelzungen. Mit einem Abriss über die Technologie der vakuumdichten Keramik-Metall-Lötungen in der Elektrotechnik.
Technologie der Glasverschmelzungen. Mit einem Abriss über die Technologie der vakuumdichten Keramik-Metall-Lötungen in der Elektrotechnik.
| Bestellnummer | 169961 |
| ISBN / EAN | - |
| Person / Körperschaft | Zincke, Alfred |
| Titel | Technologie der Glasverschmelzungen. Mit einem Abriss über die Technologie der vakuumdichten Keramik-Metall-Lötungen in der Elektrotechnik. |
| Untertitel | (= Technisch-physikalische Monographien; Band 12). |
| Auflage | - |
| Erscheinungsjahr | 1961 |
| Ort, Verlag/ Hersteller | Leipzig, Akademische Verlagsgesellschaft Geest & Portig |
| Seiten | XI, 198 Seiten |
| Format | 22 cm, Leinen |
| Gewicht (Gramm) | 350 |
| Sprache | Deutsch |
| Zustand | gebraucht; gut |
| Beschreibung | Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Innen sauber und ohne Anstreichungen.Das Buch liefert die exakten physikalischen und chemischen Parameter (Spannungsprüfungen, thermische Ausdehnungskoeffizienten, Kühlverfahren), um Glas blasenfrei und dauerhaft mit Metallen sowie Keramik zu verlöten. Das praktische Problem: minimale Spannungsunterschiede zwischen Glas und Metall bei Erhitzen oder im Vakuum führten unweigerlich zum Bruch der Bauteile. Zincke erklärt, wie man Glas und Keramik so verarbeitet, dass sie mechanisch stabil, elektrisch isolierend und vakuumdicht mit Metallen verbunden werden können. Für die Metallgesellschaft war dies notwendiges Wissen zur Sortierung ihres Verkaufsangebotes: um Glas vakuumdicht mit Metall zu verschmelzen, benötigte man Speziallegierungen, die sich bei Hitze exakt wie Glas ausdehnen (z.B. Eisen-Nickel-Kobalt-Legierungen wie Kovar oder Fernico). Die Metallgesellschaft vertrieb und erforschte solche Spezialmetalle. Das Buch lieferte den Frankfurter Metallurgen die exakten Anforderungen, die die Elektroindustrie an ihre Metalllieferungen stellte. Die MG-Tochter Lurgi baute Großanlagen und benötigte für Steuerungsanlagen, physikalische Messgeräte und die damals hochmoderne Analysentechnik zwingend verlässliche Vakuumkomponenten. Das Buch diente hier als Kontrollinstanz für den Einkauf und die eigene Apparatebau-Forschung. |
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