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Precipitation processes in steels. Report of a conference held in the University of Sheffield, 2-4 July 1958, and organized by the Dept. of Metallurgy
Precipitation processes in steels. Report of a conference held in the University of Sheffield, 2-4 July 1958, and organized by the Dept. of Metallurgy
| Bestellnummer | 169695 |
| ISBN / EAN | - |
| Person / Körperschaft | University of Sheffield. Department of Metallurgy |
| Titel | Precipitation processes in steels. Report of a conference held in the University of Sheffield, 2-4 July 1958, and organized by the Dept. of Metallurgy |
| Untertitel | (= Iron and Steel Institute. Special report -- no. 64) |
| Auflage | - |
| Erscheinungsjahr | 1959 |
| Ort, Verlag/ Hersteller | London: Iron and Steel Institute |
| Seiten | 322 S. |
| Format | 8° , Leinen |
| Gewicht (Gramm) | 350 |
| Sprache | Englisch |
| Zustand | gebraucht; gut |
| Beschreibung | Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Innen sauber und ohne Anstreichungen.Der Band dokumentiert die Beiträge einer international besetzten metallurgischen Fachtagung, die sich den Ausscheidungsprozessen in Stählen widmete – einem Kernproblem der Wärmebehandlung und Legierungsentwicklung. Die Beiträge verbinden experimentelle Befunde, theoretische Modelle und industrielle Anwendungen und zeigen den damaligen Stand der Forschung zu Karbiden, Nitride, intermetallischen Phasen und deren Einfluss auf Festigkeit und Zähigkeit. Dieses Werk ist technikgeschichtlich wichtig, weil es die frühe Phase der modernen Gefüge- und Ausscheidungskinetik dokumentiert, in der die Stahlindustrie begann, Mikrostrukturen gezielt zu steuern, statt sie nur zu beobachten. Die Konferenzbände des Iron and Steel Institute gehören zu den wichtigsten Quellen der internationalen Metallurgiegeschichte und sind heute selten vollständig erhalten. Herausgeber ist die University of Sheffield, Department of Metallurgy, eine der führenden britischen Institutionen für Metallforschung im 20. Jahrhundert. Das Department of Metallurgy war in den 1950er Jahren ein Zentrum der physikalischen Metallkunde und prägte die internationale Forschung zu Ausscheidungsprozessen, Legierungsentwicklung und Wärmebehandlung. Seine Konferenzen und Publikationen verbanden akademische Grundlagenforschung mit den praktischen Bedürfnissen der britischen Stahlindustrie und setzten Maßstäbe für die internationale metallurgische Diskussion. Die Metallgesellschaft benötigte für ihre metallurgischen und werkstofftechnischen Aufgaben ein tiefes Verständnis der Ausscheidungsprozesse in Stählen – etwa für Wärmebehandlung, Legierungsentwicklung, Gefügeoptimierung und Schadensanalyse. Der Sheffield-Konferenzband bot hochaktuelles, international abgestimmtes Wissen über Karbid- und Nitridebildung, Phasenumwandlungen und deren Einfluss auf mechanische Eigenschaften und war damit ein Schlüsselwerk für jede Abteilung, die sich mit Werkstoffprüfung, Anlagenbau oder metallurgischer Prozessführung befasste. |
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