»
»
»
Investigation of the Soundness of Wrought Zirconium. Final Report for January 5, 1953 - August 28, 1953 (TID-5784)
Investigation of the Soundness of Wrought Zirconium. Final Report for January 5, 1953 - August 28, 1953 (TID-5784)
| Bestellnummer | 163308 |
| ISBN / EAN | - |
| Person / Körperschaft | United States Atomic Energy Commission und Verne Pulsifer |
| Titel | Investigation of the Soundness of Wrought Zirconium. Final Report for January 5, 1953 - August 28, 1953 (TID-5784) |
| Untertitel | - |
| Auflage | - |
| Erscheinungsjahr | 1953 |
| Ort, Verlag/ Hersteller | Armour Research Foundation, Illinois Institute of Technology |
| Seiten | iv, 111 Seiten |
| Format | 26 cm, Bibliothekseinband |
| Gewicht (Gramm) | 400 |
| Sprache | Deutsch |
| Zustand | gebraucht; gut |
| Beschreibung | Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt.Der Bericht 'Untersuchung der Fehlerfreiheit von geschmiedetem/gewalztem Zirkonium' ist ein technisches Dokument von Verne Pulsifer, das wesentliche metallurgische Forschungen aus der frühen Ära der Kernreaktortechnik zusammenfasst. Der Bericht bezieht sich auf den Zeitraum vom 5. Januar 1953 bis zum 28. August 1953. Die Untersuchung wurde erstellt von der Armour Research Foundation (Illinois Institute of Technology) im Auftrag der Westinghouse Electric Corporation (Atomic Power Division) für die US-Atomenergiekommission (AEC). Sie befasst sich mit der Qualität und strukturellen Integrität („Soundness“) von Zirkonium, das als Material für Kernreaktoren (insbesondere für Brennelementhüllen) aufgrund seines niedrigen Neutronen-Absorptionsquerschnitts von großer Bedeutung war. Obwohl die Forschungsarbeiten 1953 abgeschlossen wurden, wurde der Bericht erst am 7. Oktober 1955 deklassifiziert und 1956 durch den Technical Information Service in Oak Ridge offiziell veröffentlicht. Die Geheimhaltung hatte Gründe: die USA hatten sich bei ihrem Aufrüstungsprogramm für atombetriebene U-Boote entschieden: die USS Nautilus war in Arbeit - die Untersuchung der Materialfehlerfreiheit war entscheidend, um die Sicherheit der Reaktoren unter Wasser zu garantieren. Für die Metallindustrie AG war die Untersuchung Pulsifers bei ihren Aktivitäten in Sachen Atomkraftnutzung eine wichtige Lektüre: das Hauptproblem bei der frühen Zirkonium-Verarbeitung war die „Soundness“ (Fehlerfreiheit). Zirkonium neigt bei der Warmverformung (Schmieden, Walzen) zu inneren Rissen, Poren und Einschlüssen. Pulsifers Bericht lieferte der Industrie erstmals systematische Daten darüber, wie diese Defekte durch gezielte Prozesskontrolle vermieden werden konnten. |
Kundenrezensionen
Leider sind noch keine Bewertungen vorhanden. Seien Sie der Erste, der das Produkt bewertet.
Sie müssen angemeldet sein um eine Bewertung abgeben zu können. Anmelden