gebraucht; gut - 337 S. Ausges. Bibliotheksexemplar; innen die üblichen Stempel u. Vermerke, Papier gebräunt, Läsur am oberen Buchrücken, Einband abgedunkelt. Den Sinn des Projekts beschreibt der Braunschweiger Historiker Georg Eckert im ersten Jahrgang der Zeitschrift: "Das internationale Jahrbuch... will über Entwicklungstendenzen, Aufgaben und Methoden geschichtlicher Bildungs- und Erziehungsarbeit in Europa und Übersee berichten; es will die Geschichtslehrer mit den Arbeiten und Problemen ihrer Kollegen diesseits und jenseits der Grenzen vertraut machen... Seine Herausgeber betrachten es dabei als ihre ... Aufgabe, die internationale Verständigung und Zusammenarbeit der Historiker und Geschichtslehrer zu fördern." Georg Eckert war bereits als Student Mitglied der SPD, seit 1936/38 examinierter Geschichts-, Geographie- und Deutschlehrer, promovierter Völkerkundler, im Krieg als Wehrmachtsbeamter Widerständler, seit 1946 Dozent an der Kant-Hochschule in Braunschweig, seit 1952 Professor für Geschichte und Methodik des Geschichtsunterrichts an der Braunschweiger Pädagogischen Hochschule, er gründete und leitete als prominentes GEW-Mitglied das internationale Schulbuchinstitut und war als SPD-Mitglied an der Vorbereitung des Godesberger Programmes beteiligt seit 1949 war Eckert Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission, seit 1964 deren Präsident. Im Jahrgangsband I u. a.: Im Jahrgangsband I u. a.: Joseph Hours, Europa; Hermann Schnell, Der Geschichtsunterricht in Österreich; Überscht: Der neue österreichische Geschichtslehrplan; Henri Brunschwig, Gedanken zu einem neuen Geschichtsunterricht; Übersicht: Der neue Geschichtslehrplan für die höheren Schulen in Frankreich; Jean Sigmann, Probleme der deutsch-französischen Geschichtsschreibung, Anhang: Verpflichtender Wortlaut der deutschen und französischen Geschichtslehrer über die Entgiftung der Lehrbücher; Die Revision der Thesen von 1935 auf der deutsch-französischen Historikertagung im Mai 1951; Wilfried Häberli, Neue deutsche Geschichtsbücher; Helmut Krausnick, Die Behandlung der deutschen Geschichte bei Emile Petersen: Histoire contemporaire, 1848 - 1939. Classe de Philosophie-Mathematique, Paris 1948; Walther Maas, Ein vorbildliches französisches Unterrichtswerk; Rolf-Joachim Sattler, Das Mittelalter im französischen Geschichtsunterricht; Henry Brunschwig, Freiheit des Geistes; Otto-Ernst Schüddekopf, Wichtige deutsche Neuerscheinungen nach 1945 zur neueren deutschen Geschichte (Bibliographie); Tagungsbericht: Die 2. deutsch-englische Geschichtslehrertagung in Braunschweig; Wilhelm Mommsen, Das deutsche Geschichtsbild und die angelsächsischen Völker; Helmut Krausnick, Holstein und das deutsch-englische Verhältnis von 1890 bis 1901; C. Blount, Die geläufige englische Behandlung der Beziehungen zwischen England und Deutschland von 1890 bis 1914; Otto-Enst Schüddekopf, Die deutsche Flottenpolitik von 1890 - 1914 und ihr Einfluß auf die deutsch-englischen Beziehungen; Bericht: Die deutsch-französische Geschichtslehrertagung in Freiburg/Br. vom 8. bis 19. August 1950; Bericht: Das UNESCO-Seminar in Brüssel vom 12. 07. bis 23. 08. 1950; Bericht: Die internationale Geschichtslehrertagung Ostern 1951 (Braunschweig); Schulbuchbesprechungen (deutsche Besprechungen englischer Schulbücher, Englische Besprechungen deutscher Geschichtsbücher, französische Besprechungen deutscher Schulgeschichtsbücher, Deutsche Besprechungen holländischer Geschichtsbücher,