• Buchankauf
  • de  Sprache
  •  Kundenlogin
    • Kundenlogin
      • Konto erstellen
      • Passwort vergessen?
  •  Merkzettel
  •  Buchankauf
Versandantiquariat Schürmann und Kiewning-Logo
  • shopping cart icon Ihr Warenkorb
    0,00 EUR
    • Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
  • Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
  • Bücher
    • Bücher anzeigen
    • Drucke des 18. Jahrhunderts
    • Drucke des 19. Jahrhunderts
    • Drucke des 20. Jahrhunderts
    • Fach- und Sachbücher
    • Notenblätter
    • Varia
    • Zeitschriften
    • Bücher anzeigen
  • Audio
    • Audio anzeigen
    • Audio-CDs
    • Hörbücher
    • Schallplatten
    • Tonkassette
    • Audio anzeigen
  • Büchernachlässe
    • Büchernachlässe anzeigen
    • Lieferung Nr. 1
    • Büchernachlässe anzeigen
  • Themen/ Kataloge
    • Themen/ Kataloge anzeigen
    • Arbeiterbewegung
    • Ästhtetik
    • Themen/ Kataloge anzeigen
  • Weitere
    Startseite » Bücher » Varia » Die Trinkwassersilberung. Grundlagen und Ergebnisse
    Die Trinkwassersilberung. Grundlagen und Ergebnisse
    (Art.Nr.: 169843)
    (Art.Nr.: 169843)
    wishlist Auf den Merkzettel

    Die Trinkwassersilberung. Grundlagen und Ergebnisse

    Lieferzeit:
    ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
    Lagerbestand: Stück
    Medium: Bücher
    Zustand: gebraucht; gut
    Ort/Verlag/Hersteller: München: Oldenburg,
    Jahr: 1957
    Umfang/Format: 130 Seiten, mit 24 Abbildungen
    Einband: 24 cm, Halbleinen
    Person/ Körperschaft: Braune, J. F.
    Urpsrungsland: DE
    30,00 EUR

    inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

    Frage zum Produkt
    • Beschreibung
    Beschreibung
     
    Bestellnummer169843
    ISBN / EAN-
    Person / KörperschaftBraune, J. F., F. Krusche C. Kurth u. a.
    TitelDie Trinkwassersilberung. Grundlagen und Ergebnisse
    Untertitel-
    Auflage-
    Erscheinungsjahr1957
    Ort, Verlag/ HerstellerMünchen: Oldenburg,
    Seiten130 Seiten, mit 24 Abbildungen 
    Format24 cm, Halbleinen
    Gewicht (Gramm)450
    SpracheDeutsch
    Zustandgebraucht; gut
    BeschreibungEhem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Innen sauber und ohne Anstreichungen.Das Buch behandelt die oligodynamische Desinfektion von Trinkwasser mittels Silber-Ionen (oft als Katadyn-Verfahren bekannt). Es untersucht die bakterizide Wirkung von Feinsilber im Wasser, Grenzwerte, technische Apparaturen zur Silbereinspeisung sowie die chemisch-biologischen Grundlagen.Zielgruppe: Wasserwerksingenieure, Industriehygieniker, Schiffbauchemiker (da Silberung besonders wichtig für die Trinkwasserkonservierung auf Seeschiffen und in Notstandsgebieten war) sowie Metallurgen. Erkenntnisinteresse: Validierung und Standardisierung eines chemisch-technischen Verfahrens zur Keimfreimachung ohne den unangenehmen Geschmack von Chlor. Bei dem Projekt hat sich in Sachen Fachlichkeit ein spannendes Trio zusammengetan, über das wenig zu ermitteln ist - schon garnicht die Vornamen. J. F. Braune: er war Mediziner und Bakteriologe. In Fachaufsätzen der 1950er Jahre publizierte er gemeinsam mit Koryphäen wie Edwin Thofern (Hygiene-Institut der Universität Göttingen) und Heinrich Lippelt. Seine Verankerung in der universitären oder städtischen Hygieneforschung ist daher wahrscheinlich. F. Krusche: er vertritt im Buch die rein technische, metallurgisch-chemische Seite. Allgemein werden seine Arbeiten zur Trinkwassersilberung bis heute in Standardwerken der Metallurgie - wie Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry im Kapitel über Silberlegierungen - als verfahrenstechnische Referenz zitiert. Er stammte also wahrscheinlich aus der angewandten Industrieentwicklung (entweder aus der Apparate- oder der Edelmetallbranche). Am wenigsten ist über C. Kurth zu finden: da das Buch in den späten 1950er Jahren vor allem in Fachzeitschriften für Schiffbau, Marine und Auslandswasserversorgung besprochen ist die Vermutung möglich, dass er die praktische Anwendung im Ingenieurswesen (z.B. für die Wasserversorgung autarker Systeme wie Seeschiffe) beisteuerte. Im Buch wird dies als Arbeitsteilung erkennbar. Braune kümmert sich hier um den medizinisch-hygienischen Teil. Dabei geht es um die Laborbefunde. Wie viele Milligramm Silberionen töten welche Bakterienstämme in wie vielen Minuten? Das ist reine Labor- und Universitätsforschung. Ihm assistieren in der Sache prominente Wissenschaftler aus den Fächern Virologie, Bakteriologie, Hygiene. Heinrich Lippelt: ein damals sehr bekannter Virologe und Tropenmediziner (später am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg) steuerte das hochwichtige Kapitel "Oligodynamische Silberwirkung auf Viren" bei. Da Silber in dieser Zeit primär als bakterizid bekannt war, war die Erforschung der Wirkung auf Viren (z. B. Polio- oder Hepatitis-Erreger im Wasser) wissenschaftliches Neuland. Hermann Woratz: ein renommierter Hygieniker und Bakteriologe, der intensiv zur Überlebensdauer von Keimen im Wasser forschte und eng mit Braune zusammenarbeitete. Edwin Thofern: damals am Hygiene-Institut der Universität Göttingen (später Direktor des Hygiene-Instituts in Bonn). Er war einer der führenden deutschen Trinkwasser-Hygieniker des 20. Jahrhunderts und steuerte fundamentale Laborergebnisse bei. Den anwendungstheoretischen Teil übernahmen Krusche und Kurth: nach den Labor- waren die ingenieurwissenschaftlichen Anwendungsforscher gefragt, die zum einen das Verfahren in dauerhaft fließenden Systemen, unter Erschütterungen und wechselnden Drücken und bei monatelanger Autarkie (wie auf Hochseeschiffen oder isolierten Industrieanlagen) testeten. Sowohl für den Handelskonzern Metallgesellschaft als auch seine Tochter Lurgi waren die Neuigkeiten von Bedarf an Silber und dessen Nutzung als Reinigungsmittel von Wasser geschäftliches Handlungswissen: die MG war einer der weltweit führenden Händler und Verarbeiter von Nichteisenmetallen, einschließlich Silber. Jede neue, großindustrielle Anwendung von Silber - wie die großflächige Trinkwasserdesinfektion oder der Bau von Spezialapparaten mit Silberbeschichtung - bedeutete einen potenziell massiven neuen Absatzmarkt für Konzernprodukte. Die Konzerntochter Lurgi (u. a. Gesellschaft für Chemotechnik) war weltweit führend im Bau von Industrie- und Wasseraufbereitungsanlagen. Um konkurrenzfähige Filter-, Entkeimungs- und Chemieanlagen zu konstruieren, mussten die Entscheider und Verkäufer die Konkurrenzverfahren (wie z. B. die oligodynamische Silberung) genauestens kennen.


     

    Kundenrezensionen

    Leider sind noch keine Bewertungen vorhanden. Seien Sie der Erste, der das Produkt bewertet.

    Sie müssen angemeldet sein um eine Bewertung abgeben zu können. Anmelden

    Kategorien
    • Drucke des 18. Jahrhunderts
    • Drucke des 19. Jahrhunderts
    • Drucke des 20. Jahrhunderts
    • Fach- und Sachbücher
    • Notenblätter
    • Varia
    • Zeitschriften

    Rechtliches

    Impressum

    Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

    Datenschutzerklärung

    Widerrufsrecht und Muster-Widerrufsformular

    Mehr über...
    • Informationen zur Produktsicherheit und Barrierefreiheit
    • Häufig gestellte Frage (FAQ)
    • AGB
    • Impressum
    • Privatsphäre und Datenschutz
    • Widerrufsrecht & Muster-Widerrufsformular
    • Versand- & Zahlungsbedingungen
    • Kontaktformular
    • Cookie Einstellungen
    • Vertrag widerrufen
    • Widerrufsbelehrung

    Diesen Text kannst du im Gambio Admin unter Content Manager -> Elemente -> Footer -> Footer Spalte 4 bearbeiten.

    Shopsoftware by Gambio.de © 2025
    {{#title}}
    {{title}}
    {{/title}}
    {{{items.src}}}
    {{#showButtons}}
    {{#buttons}} {{/buttons}}
    {{/showButtons}}
    {{#content}}
     

    {{.}}

    {{/content}}
    {{#content}}
     

    {{{.}}}

    {{/content}}