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Die Bruchgefahr fester Körper bei wiederholter Beanspruchung, Ermüdung : Metalle. Ergebnisse der an der Eidg. Materialprüfungs- und Versuchsanstalt für Industrie, Bauwesen und Gewerbe von 1925 - 1949 durchgeführten Untersuchungen.
Die Bruchgefahr fester Körper bei wiederholter Beanspruchung, Ermüdung : Metalle. Ergebnisse der an der Eidg. Materialprüfungs- und Versuchsanstalt für Industrie, Bauwesen und Gewerbe von 1925 - 1949 durchgeführten Untersuchungen.
| Bestellnummer | 167242 |
| ISBN / EAN | - |
| Person / Körperschaft | Ros, Paul und Alfred Eichinger, |
| Titel | Die Bruchgefahr fester Körper bei wiederholter Beanspruchung, Ermüdung : Metalle. Ergebnisse der an der Eidg. Materialprüfungs- und Versuchsanstalt für Industrie, Bauwesen und Gewerbe von 1925 - 1949 durchgeführten Untersuchungen. |
| Untertitel | (= Eidgenöss. Materialprüfungs- u. Versuchsanst. für Industrie, Bauwesen u. Gewerbe, Zürich / Empa (Körperschaft): Bericht ; Nr. 173) |
| Auflage | - |
| Erscheinungsjahr | 1950 |
| Ort, Verlag/ Hersteller | Zürich : Eidgenöss. Materialprüfungs- u. Versuchsanst. für Industrie, Bauwesen u. Gewerbe |
| Seiten | VII, 161 S. ; 32 cm |
| Format | kart. |
| Gewicht (Gramm) | 1231 |
| Sprache | Deutsch |
| Zustand | gebraucht; gut |
| Beschreibung | Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt.Ros und Eichinger arbeiteten an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Versuchsanstalt (EMPA) in Zürich. Ihre Forschung konzentrierte sich darauf, warum Metalle unter Lasten versagen, die weit unter ihrer theoretischen Zugfestigkeit liegen, wenn diese Lasten wiederholt (zyklisch) auftreten. Die Autoren untersuchten die Mechanismen der Ermüdung (Fatigue) und stellten fest, dass der Bruchprozess meist in drei Phasen abläuft: (1) Rissbildung: Mikroskopische Verformungen an Fehlstellen im Kristallgitter. (2) Rissausbreitung: Der Riss wächst mit jedem Lastzyklus tiefer in das Material. (3) Restbruch: Der verbleibende Querschnitt ist zu klein, um die Last zu tragen, und bricht plötzlich (Gewaltbruch). Mit ihren Untersuchungsergebnissen haben Ros und Eichinger wichtige Parameter für die Ingenieurpraxis präzisiert. Und obwohl wir inzwischen computergestützte Simulationen und Bruchmechanik auf atomarer Ebene nutzen, bilden die systematischen Versuchsreihen von Ros und Eichinger bis heute das Fundament für: die Berechnung von Brücken und Stahlkonstruktionen. für Sicherheitsstandards im Maschinenbau. für das Verständnis von Dauerbrüchen, die oft eine charakteristische „muschelartige“ Bruchfläche aufweisen. |
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